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Chronik aus Obermaxdorf heruasgegeben 

22.04.2026

Wie lebten die Menschen in Obermaxdorf und Karlsberg vor dem Krieg? Heutige Einwohner und Ferienhausbesitzer dieser Isergebirgsgemeinden haben aus eigener Initiative Archivmaterial übersetzt und veröffentlicht, um genau diese Frage beantworten zu können.

Die neu herausgegebene Chronik rekonstruiert das Leben im Isergebirge vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1939. Das fast 400 Seiten starke Werk basiert auf Archivquellen und bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte des sudetendeutschen Ortes, der sich nach der Vertreibung stark verändert hat.

Rekonstruktion des Lebens im Isergebirge
 „Hier erinnert sich kaum noch jemand daran, wie es damals war. Es gibt hier keine Urgroßeltern oder Großeltern mehr, die davon erzählen könnten. Die Geschichte wurde hier nicht über Generationen weitergegeben. Es ist ein Ort, an dem sich die Bevölkerung völlig ausgetauscht hat“, sagt Michal Tůma, die treibende Kraft des Autorenteams. „Ich bin glücklich, dass wir dank der Chronik den früheren Bewohnern nun etwas mehr ins Gesicht sehen können“, ergänzt er.

Archivquellen statt ursprünglicher Chronik
Das Buch ist keine Abschrift einer ursprünglichen Gemeindechronik – diese ist nicht erhalten geblieben. Das Bild der Vergangenheit in Maxdorf wurde aus Protokollen des Gemeinderates zusammengestellt, die im Bezirksarchiv aufbewahrt werden. „Diese Dokumente haben eine feste Struktur und bieten ein objektiveres und vollständigeres Bild des damaligen Geschehens“, erklärt Tůma. In der Chronik finden sich zahlreiche Fotografien sowie zeitgenössische Anzeigen und Theaterplakate. Die Arbeit an der Chronik von Obermaxdorf dauerte vier Jahre. Sie erschien in einer Auflage von 400 Exemplaren, von denen die Hälfte bereits kurz nach der feierlichen Präsentation verkauft war.

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