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Sonderling Gustav endlich Deutsch

06.09.2020

Prädikat „Podivín, který okrášlil svet“ wählte der damals 64-jährige Journalist und
Schriftstelle Jan Šebelka als Titel für seinen 2016 erstmals in Tschechien erschienenen Band mit Erinnerungen an den schon zu Lebzeiten zur Legende gewordenen Bergsteiger, Weltenbummler und nicht zuletzt Besitzer des berühmten Misthauses Gustav Ginzel. Er habe sich schon Jahre zuvor mit diesem Gedanken getragen, erzählt Šebelka, aber da gab es mehrere Probleme. Das begann mit der Finanzierung
eines solchen Projekts, worauf aber hier nicht näher eingegangen werden soll. Ebenso wichtig war die Auswahl der infrage kommenden Beiträge. Neben seinen Gesprächen mit Familienmitgliedern, Freunden und Weggefährden überhäuften ihn auf seine Bitte hin Besucher des Misthauses – darunter vor allem auch Stammgäste aus der ehemaligen DDR – mit einer wahren Flut von Zuschriften. Das hielt auch nach
Erscheinen der ersten Ausgabe weiter an. So kam bereits ein Jahr später die zweite, umfangreichere und auch optisch ansprechendere Auflage mit vielen Farbfotos auf den Markt.

„Natürlich wollte ich das Buch so schnell wie möglich auch den deutschen Besuchern des Misthauses anbieten können“, betont Šebelka. „Aber da fehlten mir leider Erinnerungen, obwohl diese ja bei Gustav immer in der Mehrzahl waren. Es waren bestimmt 90 Prozent.“ Als das Ganze dann schließlich spruchreif war, brauchte es natürlich zuverlässige Partner in jeder Hinsicht. Da man keinen deutschen Verlag fand, musste man sich auf eigene Initiativen verlassen. Das Buch wird nun vom „Haus der deutsch-tschechischen Verständigung“ in Jablonec nad Nisou/Rýnovice (Gablonz, OT Reinowitz) herausgegeben, dessen Partner in dem Vorhaben ist die Sächsische Zeitung. Gefördert haben das Projekt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds und der Liberecky kraj (Bezirk Reichenberg). 

aus dem Beitrag von Rolf Hill

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