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Tanz, Musik, Begegnung -unsere Wallfahrtstradion

03.07.2019

Mehr als hundert Mitwirkende hatte das Kulturprogramm des heurigen Reinowitzer Sommerfestes. Die vor drei Jahren erneuerte Wallfahrtstradition lock te zu Pfingsten fast tausend Isergebirgler in den heutigen Stadtteil Reinowitz. Diesmal schalteten sich schon mehr Vereine ein – etwa die Tanzchöre Šafrán, Nisanka und Häusler. „Zuschüsse kamen nicht nur von der deutschen Seite, sondern auch von der Stadt Gablonz. Unterstützung bei der Organisation gewährten die Stadtpolizei und die Feuerwehr aus Johannesberg“, sagte Petra Laurin vom der Haus der deutsch-tschechischen Verständigung.

Das Riegerhaus eröffnete das Sommerfest schon am Freitag, 7. Juni mit einem deutsch-tschechischen Kindertag. Die kleinsten Besucher freuten sich über die Theatervorstellung der Marionettenspielgruppen Vozichen-Šuvík und konnten an mehreren „Workshops“ teilnehmen. Am Samstag waren der Markplatz beim heiligen Nepomuk, der Garten des Hauses der deutsch-tschechischen Verständigung sowie der gegenüberliegende Park voll mit Kinderattraktionen und Bau- den mit Handwerkserzeugnissen. Auf den grünen Flächen, die die Stadt zur Verfügung stellte, baute die Fechtgruppe ihre Zelte auf und zeigte den Kindern ihre Kunst.

Unter den Linden war auch eine improvisierte Bühne. Dort traten in einem fünfstündigen Kulturprogramm ein Zauberer, eine Jugendblaskapelle und Jazzmusiker auf. „Jeder bekam die Möglichkeit zu zeigen, was er kann“, bestätigte Dana Imlaufová. Begeistert waren die Kinder auch von Ponys, die Martin Häckl, ein Gablonzer mit deutschen Wurzeln, nach Reinowitz brachte.

Die Wallfahrt oder besser gesagt „die Fohrt“, also das Kirchenfest, fand in Reinowitz bis 1965 am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag statt, da die Kirche dem Heiligen Geist geweiht ist. Sie wurde von vielen Isergebirglern besucht, die bis aus Morchenstern (Smržovka) zu Fuß nach Reinowitz pilgerten. Das Haus der deutsch-tschechischen Verständigung hat die unterbrochene Tradition vor drei Jahren erneuert.

Am Abend trafen sich die Wallfahrtsgäste bei der Kirche zu einer Fotoprojektion unter freiem Himmel. Vorgestellt wurden die Schöpfung des akademischen Bildhauers Vratislav Karel Novák, der im Reinowitzer Pfarrhaus wohnte und im ehemaligen Leichenhäuschen sein Atelier hatte, sowie das frühere bunte Verbandsleben in der Gemeinde. Danach konnten die Reinowitzer noch fast bis Mitternacht ein Projektionsmapping auf den Turm der Kirche bewundern. Die neue Tradition beendete ein kurzes Nachtkonzert in der Kirche von Lenka Lea Nováková

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